Programm Pharmafeststoff-Forum

Dienstag, 15. November 2016

09:30 Uhr
Registrierung und Eröffnung der Fachausstellung
10:00 Uhr
Begrüßung aller Teilnehmer der Förderprozess-Foren 2015 und Beginn der Veranstaltung
Referent: Dr. Jörg Kempf | PROCESS
10:10 Uhr
Gemeinsame Keynote: Einflüsse auf die Produktentwicklung: Schneller – besser – günstiger. Geht das wirklich? -Richtlinien, Anforderungen, „Hilfsmittel“, Schäden, Umgang mit Schäden, Verantwortlichkeiten mehr
Richtlinien fordern immer „mehr“. Viele Entwicklungstools stehen zur Verfügung. Werden Produkte wirklich „besser“? Der Vortrag geht kritisch auf Entwicklungen der letzten Jahre ein und nennt Maßnahmen im Umgang mit Schäden.
Referent: Frank Flammer | Maschinenkanzlei

Studium des Maschinenbaus an der Technischen Universität Braunschweig
1994 - 1999: Industrietätigkeiten mit dem Schwerpunkt technischer Analysen als Projekt- und Abteilungsleiter bei internationalen Konzernen
1999 Gründung eines Sachverständigenbüros, seitdem selbständig als Consultant tätig
2002 Öffentliche Bestellung und Vereidigung zum Sachverständigen durch die IHK Hannover
2005 International zertifizierter Mediator, Academy of Experts, London
2005 Vorstand „Team Deutscher Maschinenexperten e.V.“
2005 Internationale Zertifizierung als technischer Experte, Swiss Experts Certification, Lausanne, Schweiz
2006 Berufung zum Schweizer Gerichtsexperten
2006 Aufnahme in die Schweizerische Kammer technischer und wissenschaftlicher Gerichtsexperten
2008 Aufnahme in den Sachverständigenausschuß der IHK Hannover
2010 Aufnahme in das Fachgremium „Maschinen und Bewertung“ der IHK Hannover
2012 Beratender Ingenieur der Ingenieurkammer Niedersachsen

10:40 Uhr
Aufteilung und Einführung in die 3 Foren
10:45 Uhr
Konzepte für Materialfluss, Personalfluss und HVAC
Referent: N N
11:15 Uhr
Produktförderung – Kontinuierliche Herstellung versus Batch-Produktion
Referent: Thomas Eules | DEC Deutschland

Die Dec Group, ist der international führende Anbieter für geschlossene Systeme zur Verarbeitung von Pulvern und Granulat. DEC Group entwickelt, plant und liefert maßgeschneiderte Lösungen für die Schüttgutverarbeitende Industrie. Seit mehr als 15 Jahren ist Herr Eules im Bereich von Pulverhandling von Schüttgüttern im Vertrieb und Projektmanagement tätigt. Seit 2009 Geschäftsführer der Dec Deutschland GmbH. Im Fokus seiner Tätigkeit liegen neben den strategischen Aufgaben als Geschäftsführer auch operative Tätigkeiten, da die DEC in der Deutschen Niederlassung neben dem Vertrieb/Service auch für die Projektabwicklung und Engineering verantwortlich ist.

11:45 Uhr
Vakuumförderung für empfindliche Pharmapulver und Tabletten mehr
  • Kurzvorstellung der Firma Volkmann GmbH in Soest
  • Einsatz von Vakuumförderern in der Batch- und Kontinuierlichen-Produktion
  • Integration in den Materialfluss und Hygiene-Aspekte
  • Förderung von Pulvern mit niedrigen Mindestzündenergien (MZE)
  • Vermeiden von Entmischungen beim Beschicken von z.B. Tablettenpressen
  • Maßnahmen für eine besonders schonende Förderung
  • Vakuumförderer als Containment-Transfersysteme
  • Kontinuierliche Förderung und Verwiegen bei der Einwaage von Pharma-Rohstoffen
  • Reinigung: WIP, CIP, SIP

Referent: Thomas Ramme | Volkmann

Dipl.-Ing. B.Eng.(Hons.) Thomas Ramme, geb. 1969, studierte von 1990 bis 1994 Maschinenbau in Soest/D und Nottingham/UK. Der Einstieg in das internationale Projekt- und Vertriebsgeschäft erfolgte anschließend durch die Tätigkeit für ein deutsches Tochterunternehmen einer englischen Produktionsgesellschaft für Hochtemperatur-Festschmierstoffe in London. Seit 1995 beschäftigte sich Herr Ramme bei der Firma VOLKMANN in Soest zunächst mit der Auslegung, Weiterentwicklung und dem Vertrieb von pneumatischen Fördersystemen mit Vakuum. Dabei geht es um den Transport von Feststoffen wie Pulvern, Flakes, Pellets und Granulaten in allen schüttgut-verarbeitenden Industrien, insbesondere im Chemie-, Pharma- und Lebensmittelbereich und Anlagenbau. Das mit der besonderen Spezialisierung auf Vakuumfördersysteme erzielte Wachstum, in Verbindung mit einer zunehmenden Internationalisierung der Projekte und Handelsbeziehungen sowie die Gründung und der Aufbau von zahlreichen Auslandsniederlassungen, führte im März 2000 zu der Position als Vertriebsleiter. Neben der Führung des Vertriebs der Firma Volkmann gehören heute das technische Marketing, Fachvorträge und Seminare, Publikationen, Schulungen von internationalen Kunden, Händlern und Tochterunternehmen zu den Tätigkeitsschwerpunkten von Herrn Ramme.

12:15 Uhr
Pause/Networking/Ausstellung mit 1. Ausstellerrundgang – Ausstellerpräsentationen
13:30 Uhr
Kontinuierliche Suspensionstrocknung - interessante Trocknungsalternative für Pharmasuspensionen mehr
  • Know-how Transfer aus anderen Industriezweigen
  • Suspensionstrocknung in einem Prozessschritt
  • Grundlagen der Trocknung

In Anlehung an Erfahrungen aus der keramischen und fein-chemischen Industrie wurde das Verfahren zur kontinuierlichen und agglomeratfreien Suspensionstrocknung an die Anforderungen der pharmazeutischen Industrie angepasst und in Zusammenarbeit mit einem Partner das Konzept ausgearbeitet und in einer Pilotanlage realisiert. Ziel des Projekts ist die kontinuierliche Trocknung von Suspensionen ohne einen weiteren Zerkleinerungsschritt. Die vorliegenden Messergebnisse sind sehr vielversprechend und die Initiatoren des Projekts sind sehr zuversichtlich, dass eine neue zuverlässige Trocknungsmethode für die pharmazeutische Industrie ausgearbeitet werden konnte.
Referent: Mile Duvnjak | NARA Machinery

Mile Duvnjak studierte Maschinenbau an der Rheinischen Fachhochschule Köln. Nach seinem erfolgreichen Abschluss forschte er zwei Jahre im Forschungslabor für angewandte Keramiken der Hochschule. Später zog es ihn in zu NARA für die er zunächst im Labor und der Hauptverwaltung in Tokio tätig war, um dann in der europäischen Niederlassung des Unternehmens die Vertriebstätigkeiten zu unterstützen. 2015 wurde ihm die Leitung der europäschen Niederlassung anvertraut, welche er mit großer Überzeugung und Motivation führt.

14:00 Uhr
Co-Processed Excipients – ein neuer Formulierungsansatz für Solida mehr
  • Definition und Übersicht über Co-processed Excipients
  • Vorteile beim Einsatz von Excipients anhand von Beispielen
  • Regulatorisches Umfeld

Nach einem kurzen Überblick über die historische Entwicklung der "Co-processed Excipients", deren generelle Herstellungsmethoden sowie deren Entwicklung folgt, eine Übersicht über typische Anwendungsgebiete. Den besondere Herausforderungen in der Herstellung von Arzneimitteln / Tabletten werden anschließend die Vorteile der "Co-Processed Excipients" gegenübergestellt sowie die Synergien der Produkte aufgezeigt. Anhand von mehreren Beispielen werden die positiven Eigenschaften der "Co-processed Excipientien" herausgestellt. Im Anschluß an die Informationen zu den positiven Auswirkungen der Produkte auf die Qualität, werden die Kostenvorteile aber auch die Bedenken gegen einen Einsatz "Co-processed Excipient" dargelegt. Abschließend wird eine Einordnung der Produkte in die Gruppe der Pharmahilfssfoffe allgemein vorgenommen und das regulatorische Umfeld betrachtet und kritisch beleuchtet. Eine kurze Zusammenfassung beendet den Vortrag und leitet zur Diskusison über. 
Referent: Albrecht Krämer | Meggle

Jahrgang 1960. Dr. rer. nat. 1981 – 1989 Studium der Chemie und Promotion über „Bor-organische Heterocyclen“ an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 1990 Post Doc bei Rhône-Poulenc in Lyon / Frankreich. 1991 – 1994 Leitung der R&D Abteilung der BK Ladenburg GmbH (Spezialitätenchemie / Phosphate). 1994 – 1996 Leiter der Anwendungstechnik „Wasser“ bei BK Ladenburg GmbH. 1996 – 1998 „Chief Representative“ für die BK Giulini GmbH (Spezialitätenchemie) in Peking / China. 1999 – 2002 Stellvertr. Geschäftsführer der Anti-Germ Deutschland GmbH (Spezialitätenchemie – Hygieneprodukte). 2002 – 2013 Alleingeschäftsführer der Anti-Germ Deutschland GmbH. 2007 – 2013 Abteilungsdirektor des Geschäftsbereiches Anti-Germ der BK Giulini GmbH. 2014 – 2015 Geschäftsführer der CarboTech GmbH (Spezialitätenchemie). Seit 2015 Head of Sales & Marketing der BG Excipient & Technology bei Meggle.

14:30 Uhr
Walzenkompaktierung – ein unterschätztes Verfahren mehr
  • Beschreibung des Verfahren und der Prozessparameter
  • Vorteile der Walzenkompaktierung
  • Aktuelle Entwicklungen

In den vergangenen dreissig Jahren ist das Verfahren den Walzenkompaktierung in der pharmazeutischen Industrie enorm weiterentwickelt worden. Bei zahlreichen namhaften Pharmaherstellern ist bereits heute das Verfahren der Walzenkompaktierung die ersten Wahl. Damit das Verfahren erfolgreich eingesetzt werden kann, ist jedoch ein gutes Verständnis über die Prozesse zwingend erforderlich. Im Vortrag werden zunächst das Verfahren und die Prozessparameter beschrieben. Anschliessend werden die Vorteile der Walzenkompaktierung dargestellt sowie die aktuellen Entwicklungen aufgezeigt. Fragen an den Referenten können im Anschluss an den Vortrag gestellt werden. 
Referent: Michael Hänisch | Gerteis

Michael Hanisch hat sein Studium an der Fachhochschule Chur (Schweiz) als Maschinenbau-Ingenieur FH mit Vertiefung in Verfahrenstechnik abgeschlossen. Nach dem Studium hat er in der Textil und Luftfahrtindustrie Erfahrungen als Projektleiter gesammelt. Seine Laufbahn in der pharmazeutischen Industrie begann 2006, als er eine neue Herausforderung als Kundendienstleiter bei der Firma Krämer AG in Bassersdorf annahm. Die Firma Krämer AG ist Pionier in der Entwicklung von Tablettenentstauber. 2010 wechselte Michael Hanisch zur Firma Gerteis Maschinen + Processengineering AG und ist seitdem in der Abteilung Verkauf und Technologie als Senior-Projektingenieur tätig. Die Firma Gerteis Maschinen + Processengineering AG begann vor 30 Jahren mit der Entwicklung von Walzenpressen spezifisch für Anwendungen in der pharmazeutischen Industrie.

14:55 Uhr
Schmelzextrusion in der Praxis
Referent: Albrecht Huber | Leistritz
15:15 Uhr
Das neue Containment Handbuch - Endlich Klarheit für die Praxis mehr
  • Anforderungen an Containment von den Grundlagen bis zum Lebenszyklus
  • Worauf ist bei Containment zu achten
  • Kritische Bereiche bei der Anlagenplanung

Die ISPE (International Society for Pharmaceutical Engineers) DACH mit seiner Containment Expertengruppe unter der Leitung von Herrn Richard Denk hat in den letzten 5 Jahren das Containment Handbuch erarbeitet, dass im September 2015 publiziert wurde. Das Containment Handbuch ist das  detailierteste und umfangreichste Dokument zum Thema Containment. In 10 Kapiteln werden alle Informationen zum Thema Containment erklärt und wichtige Informationen, die es zu beachten gibt, erläutert.
Referent: Richard Denk | Skan

Richard Denk hat Maschinenbautechnik studiert und arbeitet bei der Firma SKAN AG mit Sitz in Allschwil CH als Leiter Vertrieb Containment zur Herstellung von hochaktiven oder hochgefährlichen Substanzen. Herr Denk gründete in 2008 die Containment Expertengruppe der ISPE D/A/CH, die im September 2015 das Containment Handbuch publiziert hat. Weiterhin ist Herr Denk Autor beim Maas&Peiter GMP Verlag zum Thema Containment und Hygienic Design sowie einer der Autoren des ISPE Oral Solid Dosage Baseline Guide. Herr Denk beschäftigt sich seit fast 20 Jahren mit der Thematik Herstellung hochaktiver/hochgefährlicher Substanzen und hat hierzu auch die Containment Pyramide entwickelt.

15:35 Uhr
Pause/Networking/Ausstellung mit 2. Ausstellerrundgang – Ausstellerpräsentationen
16:30 Uhr
Rund ums Thema Ex-Schutz/Brandschutz/Pumpen: Exkursion Staatl. Feuerwehrschule Würzburg mit Besichtigung des "brand"neuen Übungshauses mehr
Die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg ist eine von drei Staatlichen Feuerwehrschulen in Bayern.
In jährlich rund 220 Veranstaltungen werden knapp 5000 (überwiegend ehrenamtliche) Führungs- und Einsatzkräfte der bayerischen Feuerwehren in 86 verschiedenen Lehrgangsarten ausgebildet. Mit Inbetriebnahme der neuen Übungshalle wird uns ab 2017 eine der modernsten Feuerwehrausbildungseinrichtungen zur Verfügung stehen.

Referent: Michael Bräuer | Feuerwehrschule Würzburg
18:30 Uhr
Ende des ersten Veranstaltungstages
19:00 Uhr
Abendveranstaltung im Brauerei Gasthof Alter Kranen Würzburg mit Tischkicker Match

Mittwoch, 16. November 2016

09:00 Uhr
Gemeinsame Keynote: Die Möglichkeiten moderner Strömungssimulation – vom Maschinenbau über Partikelströmungen zur Biomedizin mehr
  • Das Potential heutiger Stömungssimulation im Zusammenwirken mit stochastischen Methoden zur Maschinenoptimierung
  • Der Effektive Einsatz von Metamodellen zur sicheren Vorhersage des Betriebsverhaltens ohne aufwändige Computersimulationen
  • Die Simulation der Fluid-Struktur-Interaktion mit großen Verformungen am Beispiel von biologischen Herzklappenprothesen

Die Präsentation demonstriert die heutigen Möglichkeiten der numerischen Strömungssimulation.

Integriert sind moderne stochastische Methoden, mit deren Metamodellen komplexe Zusammenhänge abgebildet werden können. Der erfolgreiche Einsatz dieser Methoden wird anhand einer Kleinwindanlage erläutert. Insbesondere gelingt es nicht nur, einen optimalen Betriebspunkt aus einem Metamodell vorherzusagen, sondern es kann auch eine komplette Kennlinie bestimmt werden.

Eine besondere Herausforderung im Bereich der Computersimulation existiert immer dann, wenn große Bewegungen der Topologie zu berücksichtigen sind. Zwei Beispiele erläutern dies: Das erste zeigt, wie mit modernen Computermethoden der Vogelflug am Beispiel einer Silbermöwe simuliert werden kann. Das zweite Beispiel besitzt einen noch höheren Komplexitätsgrad, weil zusätzlich die Interaktion von Fluid und Strukturen eine Rolle spielt. Es wird der Bewegungsablauf von künstlichen Herzklappen physiologisch korrekt mit dem Computer simuliert.

Referent: Prof. Dr. Marius Geller

Wissenschaftlicher Werdegang von Prof. Dr.-Ing. M. Geller

• 1985: Dissertation: Ruhr-Universität Bochum: „Finite-Element-Analyse von hoch belasteten Kompressorlaufrädern“
• Entwicklungsingenieur bei der Firma BBC, Schweiz.
• Leitung einer Forschungsgruppe in einem Center of Excellence bei ABB, Schweiz.
• Referent für Entwicklung von Dampfkraftwerken bei der Firma ABB, Mannheim.
• Leiter der Technik für Turbogeneratoren bei der Firma ABB, Mannheim.
• Seit 1994: Professur an der FH Dortmund, Fachgebiete: Strömungsmechanik und Strömungsmaschinen
• Seit 2000: Leitung des ministeriell anerkannten Forschungsschwerpunktes „Computersimulation im Maschinenbau“
• 2010: Offizielle Ernennung zum Mitglied der InnovationsAllianz des Landes NRW

Arbeitsschwerpunkte:
• Computerbasierte Simulation der Strömung und der Festigkeit bei Turbomaschinen
• Biomechanische Simulation im kardiovaskulären System (Biomedizin)
• Optimierung mit Hilfe von stochastischen Methoden

Leitung mehrerer Forschungsprojekte und Industriekooperationen

09:45 Uhr
Aufteilung in die 3 Foren
09:50 Uhr
Fallbeispiel: Implementierung von flexiblen Single-Use Islolatoren mehr
  • Schrittweise Implementierung von Single-Use Containment Technologie
  • Durchgängiges Single Use Containment Konzept,von Beprobung,Verwiegung bis Befüllung am Ansatz
  • Betrachtung Single-Use Containment Technologie hinsichtlich Wirtschaftlichkeit
Referent: Sascha Schmitt | Flecote
10:30 Uhr
Filtertechnik für die Pharmafeststoff-Produktion
Referent: N. N. | Herding
11:00 Uhr
Pause/Networking/Ausstellung mit 3. Ausstellerrundgang – Ausstellerpräsentationen
11:45 Uhr
Massensensor – Alternative zur Differentialdosiertechnik
Referent: N. N.
12:15 Uhr
Tabletten aus dem 3D-Drucker
Referent: N. N.
12:45 Uhr
Thema folgt
Referent: N. N.
13:15 Uhr
Pause/Networking/Ausstellung
14:15 Uhr
Thema folgt
Referent: N. N.
16:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

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